31. Literatur Salon - Volker Kalski 

Krebs ist Macht nichts

Do. 28. 10. 20.00h  
31. Literatur Salon: "Krebs ist Macht nix"  
Volker Kalski 
im Kultur - Salon bei den " Winzern"   
Martin - Lutherstr. 05 
66111 Saarbrücken  Tel. 0681/583816  o. 0172/3474047
"Ja und, es ist Krebs, wie sieht es aus, was machen wir, wie sieht ihr Therapieplan aus, 
was kann ich tun?,  fragte ich eventuell ein wenig lauter, aber mit einem nie gekannten 
Selbstbewusstsein."

Als bei  Volker Kalski  ein  Tumor  in der  Nasennebenhöhle - verhornendes Platten-Epithel-
Karzinom, T4 - festgestellt wird, erwacht in ihm  ein  schier  unglaubliche   Kampfgeist, der
ihn durch die ganze  Behandlung  und  auch die schwierige Zeit  danach begleiten wird.  Er
kann und will nicht glauben, dass dieser Krebs sein Todesurteil  sein soll,  wie  ihm  einige
Leute, inklusive seiner eigenen Frau einreden wollen. Geduldig und mit unerschütterlichem
Humor lässt er den kompletten  Behandlungsmarathon,  also Bestrahlung,  Chemotherapie
und Operation über sich ergehen und geht schließlich als Sieger aus diesem Kampf hervor.
Alles in Ordnung möchte man meinen,  aber  die  härtesten  seelischen  Prüfungen  stehen
ihm erst noch bevor: Verlust  des eigenen  Hauses,  Berentung,  Scheidung,  dann  endlich
eine neue Arbeit,  ein paar neue Bekanntschaften und schließlich  Gründung  einer  Selbst-
hilfegruppe für gesichtsversehrte Menschen. Seine  Geschichte zeigt uns einmal mehr, wie
wichtig es ist, nie den Glauben an sich selbst zu verlieren. Jeder  von uns kann unglaublich
viel bewegen, wir müssen es nur versuchen.

                                                  Krebs ist Macht nichts
                                                         Volker Kalski
                                                      ISBN: 3000138692

Volker Kalski, 56, Der Autor lebt seit der Krebsdiagnose sehr  bewusst und  intensiv  in 
Saarbrücken. In zahlreichen Autorenlesungen überzeugte Kalski bereits viele Betroffene 
und Angehörige mit der eigenen Betroffenheit. Humorvoll gelang es ihm dem Krebs  den 
Schrecken zu nehmen. 

 
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